Endlich! Wie lange haben wir gewartet! Nach so langer Zeit geht’s nun endlich wieder los…

was eigentlich?

der Krieg?   Schmidt’s Katze? nein, die Bundesliga! Ahh. Endlich. Und spannend wie nie. Was uns wohl dieses Jahr erwarten wird?

1. ein Meister (wohl nicht  aus dem Osten der Republik)

2.  zwei oder drei Absteiger (zum Glück auch nicht aus dem Osten)

3. Angela Merkel wird Bundeskanzlerin. Nicht Helmut Kohl, oder – Schmidt, oder gewisse Stubentiger eines der beiden.

Tja, dann bleibt  ja alles wie gehabt. Warum tun wir uns das dann eigentlich an? Ständig diese Alkoholleichen auf den Straßen, bunte wehende Fahnenwimpel, Neger, Randale,  Günter Netzer? Wahrscheinlich, weil sonst so wenig passiert.

Im Ernst: Es passiert sogar so wenig, dass die Leipziger Volkszeitung hiermit eine halbe Seite füllen konnte. Die spinnen doch. Mal im Ernst.

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BUSA

Oktober 30, 2008

alright, herewith I declare the election to be decided. Mr. Obama is ahead by about 8 points and Mr. McCain’s policy has failed. It would have been funny though, if McCain and his pal (in) got elected. But rather dangerous,too.

Even my home state tends to Obama. Lovely. So finally we will have a president who is Black, a terrorist and kills American children.

But hey, Mr. McCain is in office since 1986 [neintien äiti siks]. There is always a time to retire. Oh gosh, i am so tired and there is no place to sleep. Love you all.

Das will ich auch mal haben

September 27, 2007

Es ist schon verdammt lange her, dass ich im Kino war. Das letzte Mal habe ich mit einer Freundin „Transformatorers“ geguckt. Und da hätte ich gerne ein wenig Popcorn gehabt. Leider kostet das Unmengen [an Geld] und außerdem sind Nachos viel lekker (in korrektem deutsch: leckerer). Nun, warum ich das alles schreibe? Hat keinen Grund. Wirklich. Das ich das Wort „Ja-Pal-Nenos“ benutze, allerdings. Halt! Doch nicht.

Ich muss morgen in die mündliche Prüfung und ich bin heute schon um 7 Uhr aufgestanden, um beim neuen Bäcker einzukaufen. Und jetzt ist es nach 10 Uhr und ich bin müd‘. Ich würdegern ein IPhone haben. Nicht, um es zu nutzen, sondern nur, um es zu haben. So wie der Kerl von der New York Times. Der hat mich beeindruckt, weil er da arbeitet, wo ich auch arbeiten will, viel Geld kriegt und auch noch lustig ist. Grins.

Naja, ich hoffe, ich kann sein Video hier einstellen.

Naja, irgendwie anscheinend nciht. NYT halt. Dafür geht das hier.

  

Wenn ich die Augen ganz feste zusammenkneife, dann kann ich sie noch sehen. 1997, irgendwann im Juli. Ein junger Rostocker stürmt im Trikot des Deutschen Meisters die Pyrännäen hinnauf. Immer wieder dreht er sich um, kann es kaum fassen, dass keiner die Kraft hat, ihm zu folgen. Seitdem sind zehn Jahre vergangen. Heute wissen wir natürlich alles besser. Jan Ulrich wundert sich zwar noch immer, aber seine ehemaligen Teamkollegen helfen ihm Stück für Stück auf die Sprünge.  Den Anfang machte ein Masseur auf Belgien im April den Anfang und beschuldigte den Telekomrennstall fast ausnahmslos des systematischen Dopings. Zu Beginn schien die Vertuschungsmasche noch zu funktionieren, schien Jef d’Hont, selbst dopingbeschuldigt, kaum als Kronzeuge geeignet. Doch ab Mitte Mai gestanden mehr und mehr Radprofis, Epo genommen und jahrelang Medien, Behörden und Fans betrogen zu haben.

Politiker und Radfahrer fordern für die ausnahmslose Aufklärung des Dopingskandals eine Amnestie. Nur wenn die Radfahrer keine Strafen zu befürchten hätten, würden sie bereit sein, auszupacken. Kann das aber der richtige Weg sein? Mir, dem Radsportfan, der jedes Jahr im Hochsommer Stunden am Fernseher klebt, erzählen, dass Ulrich, Aldag, Zabel unschuldig sind? Das klingt nach dem Gewissen eines Eichmanns.
Viele haben nun um ihre Existenz und ihren Ruf zu fürchten. Die renommierte Sportmedizin der Uni Freiburg hat sich schon mal von den beiden Chefärzten getrennt. Damit dürfte der lückenlose Neuanfang schon geglückt sein. Dass die medizinische Abteilung neben dem Radsport auch über Jahrzehnte Olympiamannschaften, Fußballvereine und einzelne Athleten „betreut“ hat, wird dem Dopingskandal nur ein weiteres Kapitel hinzufügen.

Rudolf Scharping, Präsident des Deutschen Radfahrerbundes, lehnt eine solche Amnestie ab. Profisportler, wie jeder Mensch auch, haben gegenüber sich selbst und der Öffentlichkeit eine gewisse Verantwortung. Der Toursieger bekommt bei der diesjährigen Tour ein Preisgeld von etwa einer halben Million Euro, das Grüne Trikot 25.000 Euro. Jeder Sieg, jedes Festhalten vor der Kamera bringt Preisgelder und Werbeeinnahmen. T-Mobile zahlte Ulrich rund 2,5 Millionen Euro bei seinem Siegerjahr 1997, hinzu kamen 1,5 Millionen Euro Werbeeinnahmen. Und auch in den folgenden zehn Jahren ist Ulrich bestimmt alles andere als „ein armes Schwein“. Wer den Mut aufbringt, sich selbst in Lebensgefahr zu bringen, wer obwohl schon seit den 1960er Jahren Tote im Radsport keine Seltenheit, immer wieder dopt, der kann nicht mehr unschuldig sein. Jeder hat die Pflicht, sich selbst zu schützen und gerade ihr Sportler: Ihr habt die Pflicht, mir ein Vorbild zu sein.

Euer enttäuschter Fan
M.

ganz kurz:

Mai 11, 2007

Ich habe heute aus Spaß mal bei der Telekom angerufen…

…nichts…

an dieser Stelle sollte nun eigentlich eine mp3-Datei zum Anhören kommen, aber ich habe nich kapiert, wie das geht

Nachtrag: Nun, gut. Wir wissen alle, wie köstlich es sein kann, Scherzanrufe zu machen. Wisst ihr noch, damals? Nun, damals habe ich mit Freunden immer beim Sorgentelefon angerufen. ich entschuldige mich aufrecht aufrichtig. Und eben auch bei den kostenlosen Servicenummern der Telekom. Nun streiken die aber, deswegen müssen die Spaßanrufer (ich distanziere mich von ihnen) auf andere Opfer ausweichen. Ich als gläubiger Christ will und kann solche Spaßanrufe nun nicht mehr ertragen.
Seht nur wozu das führt.

Hello world!

April 19, 2007

baldymartin1.jpgSo, That is my first entry. It is 10pm and I am tired. I could write about what happened in Blacksburg but I don’t think that would be very productive at this point. So I will do that later. Just briefly some things about myself. I am a 22 year old student studiying at the University of Leipzig. I study Journalism, American and Arabic Studies. So, I suppose I am learning to write in coherent sentences. I am a friend of traveling and languages. So far, I have been on five continents and got to know many people with many tongues (Ok, this is enough for now. Bye.)