Let him f#*ing finish!

August 3, 2009

It’s summer and i asssume i should start writing German again. I went to Berlin the other days to see friends.  I met Americans. Only passing the café I was sitting in. So: They said, Berlin was sooo artful with sooo much history. That they tried Currywurst and that most Americans don’t really know what goes on in this part of the world. Oh My God!

Berlin is soo modern, sooo 2009! Right now, they said, Berlin is  the place to be. The Berlin people are always soo nice and laid back. And the guys are soo handsome. Aaah, Europe is such a wonderful place to enjoy life.

I assume they are right. I mean, what has really changed since Obämer?! Well, the political nonsense turned out to be disappeared. Health care reform, Iraq withdrawal, Racism debate. Gosh, Americans are soo politically correct. Now I long for people like Bush. He was such a  good guy, actually. Soo handsome and not at all pathetic.

So here is  my proposal: Let him finish. Let him FINISH! LET HIM FUCKING FINISH! Dang! Please! Because he do cares a lot of the safety and hope and chance in a peaceful world. Good Lord!

Ich entschuldige mich für meinen äußerst dä(„h“)mlichen und inhaltlosen Beitrag bei allen, die sich vor die Nase gestoßen gefühlt haben. Es möge nie wieder passier’n.

Nochmals eine ehrliche Entschuldigung.

Heute macht die Bildzeitung mit einer einfach sagenhaften Geschichte auf. Normalerweise nehme ich mir ja eher weniger Zeit, über diese Zeitung ausführlicher zu berichten, aber heute, das war was. Da steht nämlich unsere Bundeskanzlerin und lächelt so süß sie kann an diesem Mann aus Amerika hinauf. „Sie lächelt, umarmt, küsst und fordert Ergebnisse ein. Bisher hat sich die Merkel-Diplomatie immer durchgesetzt. Es könnte auch in Heiligendamm gelingen. Es war eine Begegnung der Gesten, der Zeichen“. Dann steht da noch, was die Herr(undFrau)schaften so genüsslich zu Abend speisten. Das Sahnehäubchen aus vier Buchstaben berichtet von leckerem von globalisierten polnischen Ganstarbeitern zu Niedriglöhnen aus dem Boden gequälten Beelitzer Spargel und dazu ein paniertes von Argentinien mit einer französischen Boeing, die mit irakischem Öl betrieben wird, eingeflogenes Kalbsschnitzel Naja, wenigstens war der Spargel deutsch. Lecker.

Die Leipziger Volkszeitung, noch so ein Spargelblatt, macht hingegen deutlich, dass der Gipfel-Auftakt mit Hindernissen beginnt. Und dann natürlich dieses Bild. Da war die Frau Merkel wohl ein bisschen gaga. Aber wir sind doch alle ein bisschen gaga. Bist du auch vielleicht ein bisschen gaga?

Eisessen am Hauptbahnhof

April 27, 2007

kleiner Fratz

Das Wochenende wird wieder schön sommerlich. Fast 30° laden zum lecker
Eis essen ein. Ich mache das dann mal ein wenig passiv.

hihihi.

Trauer um Coco

April 26, 2007

Der Himmel ist so tiefblau, wie an jedem Morgen dieses wunderbaren Aprils anno 2007. Das Thermometer zeigt wohlige 22° Celsius an. Kein Wölkchen am Himmel an diesem Sonntag in Mönchengladbach. Noch ist die Borussia nicht entgültig abgestiegen. Noch lebt Boris Jelzin. Die Welt könnte so schön sein. Die Sonne lacht. Nur einer lacht nicht: Coco. WaBildrum? Er ist tot, kaltblütig ermordet. Die Obduktion ergab Genickbruch. Hinterfotzig den Hals umgedreht. Was war geschehen. Eine Familienangehörige berichtet, wie sie des nachts schweißgebadet in ihrem Bett liegt. Plötzlich ein Schrei. Wie aus dem nichts erklingt die altbekannte Melodie: „La Cucaracha“. Kurz danach ist wieder Stille. Ein Verdächtiger huscht durch die Nacht. Coco wird am nächsten Morgen im Müll aufgefunden. Selbstverständlich tot. Wie konnte es nur so weit kommen? Das fragen sich heute die Nachbarn. „Bild“ weiß es. Es war der hinterfotzige Nachbar. „Ja, der wars“, sagt eine Nachbarin. „Ja, genau der“, pflichtet die Briefträgerin Paula N. (Name geändert) bei. Der hinterfotzige Nachbar streitet alles ab. Dennoch geht es ihm an den Kragen. Die Polizei ermittelt schon.
Immer, wenn ich die Augen schließe, höre ich ihn ,La Cucaracha’ singen. Das bricht mir fast das Herz“, erklärte die Mutter des Papageien dem deutschen Boulevarblatt. Zittert auch sie nun vor der Brutalität deutscher Nachbarn?
Ich sage: Liebe Frau Mutter, lieber das Herz, als das Genick. Und wenn auch. Es gibt Hoffnung. Niemand wird jemals wieder Lieder über Küchenschaben – so heißt Cucaracha nämlich auf spanisch – singen.

 Übrigens: Es geht auch anders. In Großbritannien beispielsweise bringen die Papageien den Menschen das Sprechen bei. Der Vierjährige Dylan kann nun dank seines gefiederten Freundes „Mama, Papa, Hallo und Tschüss“ sagen. Dies berichtet die „Sun„. Experten gehen davon aus, das er bald ganze Sätze sprechen könnte. Wann er aber „La Cucaracha“ trällern wird, darüber konnte der Experte noch keine Auskunft geben.